Personzentrierte Psychotherapie

Die Personzentrierte Psychotherapie wurde 1940 von Carl R. Rogers begründet und ist eine von den 22 vom Bundesministerium anerkannten Psychotherapierichtungen. Sie ist eine humanistische psychotherapeutische Richtung und wird auch Klientenzentrierte Psychotherapie oder auch Gesprächspsychotherapie genannt.

  • Der Grundgedanke dieser Therapierichtung ist, dass jeder Mensch ein unermessliches positives Potential innewohnen hat, welches ihm ermöglicht, sich individuell zu entfalten und zu wachsen, um ein soziales, kreatives und erfülltes Leben zu führen.
     

  • Durch ungünstige Erfahrungen wie z.B. Missachtung, Entwertung oder Überforderung, kann dieses Potential eingeschränkt oder blockiert werden. Angst, Druck, Unklarheit, Scham- und Schuldgefühle haben begonnen, die freie Selbstentfaltung zu verhindern.
     

  • Durch eine Atmosphäre von einfühlendem Verstehen, positiver Wertschätzung, Aufrichtigkeit und Präsenz in der Beziehung, ist es möglich, wieder Zugang zu den eigenen Qualtitäten zu finden, ihnen Ausdruck zu verleihen und als Person zu reifen.

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